krimmeln

krimmeln
krịm|meln (norddeutsch); nur in es krimmelt und wimmelt

Die deutsche Rechtschreibung. 2014.

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  • Krimmeln — * Krimmeln un wimmeln. – Kern, 1485. Eigentlich von Insekten, die dicht in grosser Anzahl herumkriechen; aber auch von Menschen, die in grosser Menge einen Platz füllen oder sich im Umherlaufen drängen. (Dähnert, 254a.) …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

  • krimmeln — krịm|meln 〈V. intr.; hat; norddt.〉 kribbeln ● 〈nur in der Wendung〉 es krimmelt und wimmelt [Nebenform zu kribbeln, vielleicht angelehnt an wimmeln] * * * krịm|meln <sw. V.; hat [bewegungsnachahmend]: in der Wendung es krimmelt und wimmelt… …   Universal-Lexikon

  • Krimmskramms — Mit Krimskrams (seltener auch Krimmskramms[1]) werden unzählbare wertlose Kleinigkeiten, Kram, Kramuri (österr.) auch Gerümpel oder Ramsch bezeichnet. Es kann auch alberne Meinungen und verworrene Reden bezeichnen. Krimskrams ist auch ein… …   Deutsch Wikipedia

  • Krimskrams — Mit Krimskrams (seltener auch Krimmskramms[1]) werden unzählbare wertlose Kleinigkeiten, Kram, Kramuri (österr.) auch Gerümpel oder Ramsch bezeichnet. Es kann auch alberne Meinungen und verworrene Reden bezeichnen. Krimskrams ist auch ein… …   Deutsch Wikipedia

  • Krimskrams — Klüngel; Krempel (umgangssprachlich); Müll (derb); Kramuri (österr.) (umgangssprachlich); Ramsch (umgangssprachlich); Klimbim (umgangssprachlich); …   Universal-Lexikon

  • Kriebeln — Kriebeln, verb. reg. neutr. welches das Hülfswort haben erfordert. 1) Von vielen an einem Orte befindlichen kriechenden Geschöpfen sagt man, es kriebelt von Mauerasseln, Käfern, Würmern u.s.f. Im Nieders. kribbeln, krimmeln, kremeln. 2) Mit den… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Krume (1), die — 1. Die Krume, plur. inus. ein in der Landwirthschaft des Churkreises übliches Wort, wo es von dem jungen Getreide auf dem Felde gebraucht wird, wenn es aufgegangen ist. Bey der ungewöhnlichen Wärme im März fing die Saat an zu leben, oder wie mans …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Krimskrams — Krimskrams: Der seit dem Ende des 18. Jh.s bezeugte ugs. Ausdruck für »Plunder; Durcheinander; Geschwätz« ist – wie z. B. auch »Mischmasch« und »Wirrwarr« – eine Reduplikationsbildung mit Ablaut (vielleicht unter Anlehnung an krimmeln nordd. für… …   Das Herkunftswörterbuch

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